Schuljahr 2018/19


Adventsmorgen Freitag, 07.12.2018

Trotz fehlendem Schnee, war die Stimmung am diesjährigen Adventsmorgen im Schulhaus Muota sehr friedlich und besinnlich. An acht verschiedenen Stationen durften die Schüler und Schülerinnen in klassendurchmischten Gruppen basteln, singen, spielen, toben, raten und Geschichten hören.

Der gemeinsame musikalische Start und Abschluss bildete den Rahmen für diesen tollen Morgen.

 


Autorenvorlesung Bibliothek Muotathal, 09.11.2018

Die Kaminski Kids begeisterten die Schüler und Schülerinnen der Primarschule Muotathal am Freitag 09.11.2018. Hier einige Impressionen der Autorenlesung mit Carlo Meier.


Lehrpersonen / Schulrat Treffen: Montag, 05.11.2018

Das diesjährige Lehrpersonen / Schulrat - Treffen der Gemeindeschule Muotathal stand ganz im Zeichen von "Spielä, lachä, machä"! Nach der Begrüssung durch den Schulratspräsidenten Carlo Betschart und den Schulleiter Stefan Probst, startete der Teamleiter Damian Gwerder mit dem Programm. Mit verschiedensten Inputs wurden neben den Lachmuskeln auch die Beine oder das Denken angeregt. Die Verbindung von Denken und Bewegen wurde mit "einfachen" Ball- und Hüpfübungen gefordert! Braingym vom Feinsten und alle kamen richtig ins Schwitzen!

Die anschliessenden Apèro Brötchen wurden von Simon Schnüriger beziehungsweise von seinem Vater organisiert und schmeckten super!

Der kurze und knackige Austausch wurde von allen Beteiligten sehr geschätzt und das Thema Denken und Bewegung hat bestimmt viele dazu angeregt, sich weiter mit dem Thema zu befassen.


SCHILW Krisenmanagement: Donnerstag, 25.10.2018

Die diesjährige Schulinterneweiterbildung (SCHILW) am 2. Markttag der Gemeinde Muotathal fand ganz im Zeichen von Krisenmanagement statt. Karin Ulrich hat im Rahmen ihrer Weiterbildung zur Schulleiterin den Tag vorbereitet und in Zusammenarbeit mit dem Samariterverein, der Feuerwehr Muotathal, der Polizei Kanton Schwyz sowie den Hauswarten der Gemeindeschule Muotathal organisiert. Wichtige Produkte für die Gemeindeschule aus der Arbeit von Karin Ulrich sind ein Kriseninterventionsteam (oder KIT) und für jedes Schulhaus ein Krisenordner, in dem wichtige Abläufe, Zuständigkeiten und Klassenlisten vorhanden sind. Zudem wird in jedem Schulhaus ein Notfallkoffer deponiert, welcher bei einer möglichen Krise zum Tragen kommt.

Nach einem Überblick über den Tag, wurde die Lehrerschaft in zwei Gruppen aufgeteilt, um mit dem Samariterverein und der Feuerwehr entsprechende Krisensituationen durchzuspielen und zu üben.

Bei der Feuerwehr lagen die Schwerpunkte beim Erkennen, Alarmieren und Bekämpfen von Feuer. Zu Letzterem gehörte auch einen Rundgang im Schulhaus, um die Standorte der Löschposten/Schaumfeuerlöscher zu repetieren. Praktisch ging es nachher draussen auf dem Pausenplatz weiter: Mit Schaumfeuerlöscher konnten wir einen fingierten Brand löschen und die Vorgehensweise mit diesem Gerät repetieren. An der Quelle löschen, in Bewegung bleiben und das korrekte Löschmaterial verwenden, sind einige Leitsätze.

Zwei Defibrillatoren stehen im Muotathal, einer beim Schulhaus Ried und der andere bei der Feuerwehr Muotathal. Wie diese funktionieren und was dabei zu beachten ist, haben wir bei den Samaritern wiederholt. Das sofortiges Handeln (Herzmassage, Alarmieren und Beatmen) Lebensentscheiden sind, war allen klar. Dass GABY oder ABC nicht mehr auf dem neuesten Stand sind, war für viele Lehrpersonen neu und spannend zu hören und dass der Beatles Song "Yellow Submarine" Leben retten kann, bleibt sicher vielen in Erinnerung. Obwohl die Situationen ebenfalls gespielt waren, die alte Seitenlage genauso gilt wie die Neue, war es eine sehr gute Repetition.

Am Nachmittag gab uns André Kümin von der Kantonspolizei Schwyz ein eindrückliches Inputreferat zum Thema Amok und erweiterter Suizid. Definition, Beispiele und Handlungsstrategien im Umfeld der Schule wurden aufgezeigt und erläutert. Bei diesem aktuellen – vielleicht nicht in unserer Gemeinde – Thema, sprechen die Statistiken eine deutliche und traurige Sprache. Die Schweiz als Land belegt bei der Suizidrate einen der oberen Plätze. André Kümin zeigte auf, wie wir als Lehrpersonen frühe allfällige Anzeichen erkennen können und ermutigte uns zu handeln.

Fluchtwege und Sammelpunkte sind in jeder Krisensituation lebensrettend, Ueli Pfyl erklärte uns in diesem Zusammenhang nochmals den Umgang mit dem neuen Schliesssystem sowie die Bedienung am Lift im Allgemeinen. Im Zusammenhang mit Brand wurde nochmals erwähnt, was im Brandfall passieren kann und welche Türen automatisch schliessen bzw. wie lange sie dem Feuer standhalten.

In der Abschlussrunde wurde nochmals Lob und Kritik gesammelt und der Tenor war einstimmig: Super praktische Weiterbildung. Eine die "etwas nützt" im Leben und im Schulalltag. Zudem wurde gewünscht, dass eine Weiterbildung dieser Art regelmässig an unserer Schule durchgeführt wird.


Sporttag vom Montag, 03. September 2018

"Spielä, lachä und machä" ist unser Jahresmotte der Gemeindeschule Muotathal. Was würde hier besser passen als ein Sporttag mit zehn verschiedenen Posten und am Nachmittag mit diversen Gruppenspielen.

Am Morgen waren neben Schnelligkeit, Taktik und Klassenzusammenhalt auch etwas Glück wichtig. Letzteres wurde zum Beispiel beim Würfelspiel gefordert. Beim Sackhüpfen sprangen die Kinder um einen Parcours in der Turnhalle und beim Pferderennen war wichtig, dass "Pferd und Wagen" gut zusammenspielten. Bei verschiedenen Zielwurfposten wurden mit Frisbee, Bällen und Steinen Ziele umgeworfen oder der Stein so platziert, dass es am meisten Punkte gab. Beim Wassertransport waren schnelle Beine und geschickter Umgang mit Schwämmen gefordert. Dabei gab es viel zu lachen!

Am Morgen wurden Punkte und Ränge gesammelt, damit kurz vor dem Mittagessen eine Rangliste gemacht werden konnte. Jeweils die drei besten Klassen wurden mit einem Preis für ihren Einsatz belohnt. Viel wichtiger war jedoch der fast unfallfreie Morgen und die lachenden Gesichter der Kinder. Während des gemeinsamen Mittagessens mit der Klassenlehrperson wurden freudig die Neuigkeiten des Morgens ausgetauscht.

Am Nachmittag standen zwei Spiele pro Stufe auf dem Programm. Die jüngsten Schülerinnen und Schüler spielten verschiedene Kreisspiele. Beim Ball über die Schnur versuchten die 3. und 4. Klässler/innen die Bälle im gegnerischen Feld zu platzieren und beim Völkerball auf dem Pausenplatz ging es darum, welche Mannschaft am Ende mehr Spieler/innen auf dem Feld hatte. Die 5. und 6. Klassen spielten Fussball und Handball auf dem Rasen und auf dem roten Platz.

Während des ganzen Morgens und Nachmittags waren die Kindergartenkinder beim Schulhaus St. Josef und benutzen den Verkehrsparcour, machten verschiedene Bewegungsposten und spielten am Nachmittag mit dem Schwungtuch.

Nach dem gemeinsamen Abschluss wurden die müden aber zufriedenen Kinder nach Hause entlassen.

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